Thüringen
Grundlagen des administrativ-organisatorischen Krisenmanagements
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Herausforderungen in der Gefahrenabwehr haben sich in den letzten Jahrzehnten signifikant verändert. Waren es ehemals singuläre Schadenslagen, sind es heute komplexe, Prozessketten berührende sowie Ebenen und Zuständigkeitsbereiche übergreifende Schadens- und Krisenszenarien.
Der Klimawandel, die weltumspannende Mobilität, terroristische Bedrohungen, Cyberangriffe und auch Kriege wirken sich auf das Gefahren- und Krisenpotenzial aus. Starkregenereignisse, Waldbrände und zunehmende hitzebedingte Rettungsdiensteinsätze in den Sommermonaten fordern uns ebenso wie die Trink- und Löschwasserknappheit, Logistikprobleme auf den Binnenwasserstraßen, Pandemien und vieles mehr.
Im Mittelpunkt eines effizienten Krisenmanagements steht eine möglichst gute Aufbau- und Ablauforganisation. Erfolgreiches Krisenmanagement auf staatlicher Ebene bedarf daher eines Selbstverständnisses aller Behörden, wonach Risiko- und Krisenmanagement zu ihren originären Aufgaben gehören. Dies beinhaltet auch die Bildung von miteinander kompatiblen Verwaltungsstabsstrukturen auf allen Verwaltungsebenen.
Die Thüringer Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule hat in enger Zusammenarbeit mit der Bundesakademie für Bevölkerungsschutz und Zivile Verteidigung im Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe diese Broschüre erarbeitet. Die Inhalte dienen zum grundsätzlichen Verständnis der Arbeit in Verwaltungsstäben im Bereich des Bevölkerungsschutzes und stellen die wichtigsten Prozesse und Abläufe vor. Ich bitte Sie alle, sich mit diesen sehr wichtigen Inhalten zu beschäftigen und in Ihren Behörden entsprechende Verwaltungsstäbe einzurichten.
Ihr
Georg Maier
Thüringer Minister für Inneres, Kommunales und Landesentwicklung
die Herausforderungen in der Gefahrenabwehr haben sich in den letzten Jahrzehnten signifikant verändert. Waren es ehemals singuläre Schadenslagen, sind es heute komplexe, Prozessketten berührende sowie Ebenen und Zuständigkeitsbereiche übergreifende Schadens- und Krisenszenarien.
Der Klimawandel, die weltumspannende Mobilität, terroristische Bedrohungen, Cyberangriffe und auch Kriege wirken sich auf das Gefahren- und Krisenpotenzial aus. Starkregenereignisse, Waldbrände und zunehmende hitzebedingte Rettungsdiensteinsätze in den Sommermonaten fordern uns ebenso wie die Trink- und Löschwasserknappheit, Logistikprobleme auf den Binnenwasserstraßen, Pandemien und vieles mehr.
Im Mittelpunkt eines effizienten Krisenmanagements steht eine möglichst gute Aufbau- und Ablauforganisation. Erfolgreiches Krisenmanagement auf staatlicher Ebene bedarf daher eines Selbstverständnisses aller Behörden, wonach Risiko- und Krisenmanagement zu ihren originären Aufgaben gehören. Dies beinhaltet auch die Bildung von miteinander kompatiblen Verwaltungsstabsstrukturen auf allen Verwaltungsebenen.
Die Thüringer Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule hat in enger Zusammenarbeit mit der Bundesakademie für Bevölkerungsschutz und Zivile Verteidigung im Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe diese Broschüre erarbeitet. Die Inhalte dienen zum grundsätzlichen Verständnis der Arbeit in Verwaltungsstäben im Bereich des Bevölkerungsschutzes und stellen die wichtigsten Prozesse und Abläufe vor. Ich bitte Sie alle, sich mit diesen sehr wichtigen Inhalten zu beschäftigen und in Ihren Behörden entsprechende Verwaltungsstäbe einzurichten.
Ihr
Georg Maier
Thüringer Minister für Inneres, Kommunales und Landesentwicklung
Auf dieser Seite finden Sie die gemeinsam erarbeitete Broschüre sowie die Inhalte daraus aufbereitet in Lernvideos. Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit, ein Zertifikat zu erlangen, das Sie für Ihren weiteren Ausbildungsweg als Nachweis verwenden können. Um dieses Zertifkat erlangen zu können, müssen Sie sich einloggen (mit bestehendem Account oder über Selbstregistrierung).
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Grundlagen des administrativ-organisatorischen Krisenmanagements in Thüringen
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